
Zufällig habe ich vorhin dieses Bild entdeckt.
Den Text sehr aufmerksam gelesen.
Und gespürt, dass er für mich eine tiefe Bedeutung hat.
So sehr ich mein Emder Haus auch liebe,
so ist es doch JENER Ort.
Der, an dem ich 2015 an meinem Geburtstag
mein Lächeln bis heute verloren habe.
Und immer, wenn ich dort bin, dann kehrt dieser tiefe Schmerz zurück.
Ich kann die Wände neu tapezieren,
andere Böden verlegen, eine veränderte Küche gestalten.
Aber es ändert nichts.
An der steilen Treppe, am Telefonbord, an der Stimmung, die zurückkehrt,
sobald ich dort bin und erneut die Gefahr spüre,
die sich tief in meine Gedanken und mein Herz eingegraben hat...
Obwohl ich danach suchte, habe ich nie jene Worte gefunden,
mit denen ich dieser damaligen Situation wirklich gerecht geworden wäre.
Die das Trauma dieses Tages hätten wahrhaftig beschreiben können.
Dabei war es offenbar so einfach. So leicht...
Heute habe ich es endlich (nach fast elf Jahren) verstanden:
Ich muss an einen Ort gehen,
an dem ich mein Lächeln wiederfinde.
Und ahne, wo er vielleicht sein könnte...

